Kinderyoga: Entspannung und Konzentration im Klassenzimmer

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Von Julia Schweiger, Kinderyogalehrerin

Einführung

Kinderyoga gewinnt zunehmend an Popularität in Schulen, da es Kindern hilft, Stress und Angst zu bewältigen und ihre Konzentration zu verbessern. Zahlreiche Studien untermauern diese positive Wirkung, wie etwa eine aktuelle Untersuchung aus den USA.

Tierisch gute Yogastellungen

Kinderyoga zeichnet sich durch einen spielerischen Ansatz aus. Viele Yogastellungen tragen Namen aus dem Tierreich wie “Kobra”, “Frosch” und “Hund”. Diese Namensgebung spricht Kinder an und erleichtert ihnen die Identifikation mit den Übungen.

Interaktiver Unterricht

Yogastunden mit Kindern sind interaktiv gestaltet. Die Übungen werden oft in Geschichten, Spiele und Fantasiereisen eingebunden. Die Kinder können ihrer Kreativität freien Lauf lassen und sich aktiv am Unterricht beteiligen.

  • Vorteile für Kinder:
  • Stressabbau
  • Angstreduktion
  • Verbesserte Konzentration
  • Erhöhte Körperwahrnehmung
  • Gestärktes Selbstbewusstsein

Unterschied zum herkömmlichen Yoga

Kinderyoga unterscheidet sich in mehreren Aspekten vom herkömmlichen Yoga, das Erwachsene praktizieren:

  • Dauer: Kinderyogastunden sind in der Regel kürzer (ca. 30-45 Minuten) als Erwachsenenklassen
  • Übungen: Die Übungen sind einfacher und auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten von Kindern zugeschnitten
  • Atmosphäre: Der Unterricht ist verspielter und weniger ernst als in Erwachsenenklassen

Fazit

Kinderyoga bietet zahlreiche Vorteile für Schulkinder. Es hilft ihnen, Stress zu bewältigen, ihre Konzentration zu verbessern und wichtige soziale Fähigkeiten zu entwickeln.


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